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<pre>Zwei dieser Duelle endeten Unentschieden. St. Paul ihat keines seiner bislang drei Heimspiele gegen Sandhausen verloren (zwei Siege, ein Unentschieden). In der vergangenen Saison. Setzten sich die Hamburger zu Hause mit 2:1 durch. Das Rückspiel in Sandhausen endete 0:0.  <p> Von den 15 abgewanderten Spielen hatte im Vorjahr mehr als ein halbes Dutzend zur regulären ersten Elf gehört: Mit den weiterhin zum Kader gehörenden Saglik, Koc, Stoppelkamp, Hünemeier, Bakalorz und Kruse stellte dagegen nur eine Handvoll echter Leistungsträger auch in schweren Zeiten ihre Vereinstreue unter Beweis.  <p>  Sowohl den FC Kaiserlautern als auch den SC Paderborn hatten viele Fans und Experten ganz sicher auf den vorderen Plätzen der Tabelle erwartet. Doch beide Teams sind alles andere als optimal aus den Startlöchern gekommen und noch weit von ihrer Bestform entfernt. <p> Schließlich beschäftigt S04 eine luftdichte Verteidigung die mit nur 5 Gegentoren nach 10 Spieltagen so unverschämt gut verteidigt, dass die Badener wohl nur im Rahmen eines 0:0, 1:1 oder bestenfalls 1:0 punkten können – über den Pokal-Ausrutscher sehe ich da gerne hinweg. <p>  Den Hamburgern dürften dagegen am vergangenen Samstag jede Menge Steine vom Herzen gefallen sein. Am vierten Spieltag gab es für die Kiez-Kicker beim glücklichen 2:1 gegen Arminia Bielefeld nach drei Niederlagen endlich den ersten Sieg – dank des Last-Minute-Treffers des erst in der zweiten Halbzeit eingewechselten Cenk Sahin.  </pre>


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<pre>In Kaiserslautern wollen die Schwaben ihren dritten Saisonsieg einfahren, um die anvisierten Aufstiegsränge nicht noch weiter aus den Augen zu verlieren.  <p> Uns Wettfreunden fehlt mittlerweile dennoch jeglicher Glaube an ein Happy End. Wir tippen daher auf ein Remis, das den FSV auf direktem Wege in die Drittklassigkeit führt!  <p>  Das Team um Kapitän Julian Schuster präsentierte sich bislang in dieser Saison vor allem sehr torgefährlich. In jedem ihrer bislang vier Saisonpartien erzielten die Freiburger mindestens einen Treffer. <p> Während die Bornheimer aber in beiden Halbzeiten eine hundertprozentige Torchance vergaben, nutzten die Rasenballsportler eine Unachtsamkeit der Hessen „im Stile einer Spitzenmannschaft“ zum erlösenden Siegtreffer aus — offenbar haben die Sachsen ihre ganzen Millionen vor allem in einen Zuwachs an Kaltschnäuzigkeit investiert. <p>  Die Braunschweiger konnten allerdings nur eines ihrer bislang sechs Heimspiele gegen fürth gewinnen. Nur beim klaren 3:0 am 1September 2005 verließen sie den heimischen Rasen als Sieger.  </pre> 


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<pre> Da in den letzten 5 Runden auf jeden Sieg eine Niederlage in der nächsten Prüfung folgte, ruft der Zickzack-Kurs der Eintracht nicht unbedingt Erinnerungen an das Auftreten eines künftigen Bundesligisten wach: Anschluss an die Spitze hält das Team nur deshalb, weil sich die Konkurrenz gleichfalls für ein gemütliches Tempo entschieden hat.  <p> Zumindest in der Offensive präsentierten sich die Schützlinge von Markus Kauczinski in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer vergangenen sieben Auftritten jeweils mindestens einen Treffer.  <p>  Dabei ist es schon einigermaßen rätselhaft, warum dem Team aus der Stadt des ersten deutschen Meisters nur in der Heimat gelegentliche Selbstzweifel befallen — in taktischer Hinsicht scheinen sich die Heimspiele schließlich nicht im Geringsten von denen in der Fremde zu unterscheiden. <p>  Hier konnte Magdeburg mit einer imposanten Heimstärke überzeugen. 15 der 19 Drittliga-Heimspiele wurden gewonnen, nur eines ging verloren. Torverhältnis: 41:11. <p>  Rein sportlich gesehen gestaltet sich die Situation jedoch grundlegend anders. Denn was das Leistungsvermögen des Kaders und die Erwartungen an die neue Spielzeit anbelangt, weisen die süddeutschen Kontrahenten viele Gemeinsamkeiten auf. für beide geht es darum, aus den überschaubaren finanziellen Mitteln das Bestmögliche zu machen und dem Abstiegskampf dabei so schnell wie möglich den Rücken zu kehren.  </pre>


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<pre> Schließlich musste der Aufsteiger in dieser Spielzeit vor heimischer Kulisse überhaupt noch keine Niederlage hinnehmen und gehört mit neun erzielten Heimpunkten bislang zu den erfolgreichsten Mannschaften der Liga.  <p> Während die Karlsruher mit einem Sieg den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen möchten, will sich der FSV mit einem Dreier etwas mehr Luft im Abstiegskampf verschaffen.   <p> für einen erfreulichen Verlauf des Relegations-Hinspiels dürften darüber hinaus auch die einschlägigen Erfahrungen der vergangenen Jahre sprechen: In den Endspielen um den Klassenerhalt hatte der zweitklassige Vertreter schließlich fast immer einen schweren Stand. <p>  In Wirklichkeit dürfte es aber natürlich kaum den Vorgaben von Meier entsprechen, sich bei den Auftritten vor der eigenen Anhängerschaft vorrangig um Unentschieden zu bemühen: Da die Arminia nämlich auch in der Fremde zu Punkteteilungen neigt, ist man in Bielefeld von den Larifari-Resultaten mittlerweile gründlich angenervt.  <p> Der direkte Vergleich spricht durchaus etwas überraschend klar für den FC Magdeburg. So stehen nach acht ausgetragenen Partien vier Siege für den FCM, drei Unentschieden und nur ein Sieg für den SC Paderborn zu Buche.  </pre>


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<pre> Ob Arminia Bielefeld die schlechte Heimbilanz des KSC zu seinen Gunsten nutzen kann ist fraglich, denn die Elf von Neo-Coach Jürgen Kramny ist in der Fremde noch ohne Sieg. Lediglich zwei Pünktchen konnte der DSC auswärts erobern. Hier besteht deutlicher Handlungsbedarf.  <p> Als bestes Auswärtsteam der laufenden Zweitliga-Saison konnten die Schwaben bereits 25 Zähler auf des Gegners Plätzen erkämpfen und gewannen 7 von 15 Auswärtsspielen. In den letzten sechs Auswärtspartien musste das Team von Hannes Wolf nur eine Niederlage einstecken und siegte zuletzt mit 3:2 in Bielefeld.  <p>  Ob hingegen Stefan Strandberg (Achillessehnenprobleme) und Oliver Sorg (Oberschenkelzerrung) wieder zur Verfügung stehen, bleibt abzuwarten. Beim KSC hingegen sind Florian Kamberi (Knorpelschaden im Knie) und Manuel Torres (Sehnenverletzung) wie gehabt zum Zuschauen verdammt. <p>  Eine Aufgabe, die in der Vorsaison von den Heidenheimern mit Bravour gemeistert wurde. Dank einer hervorragenden Hinrunde, nach deren Ende sich das Team von Frank Schmidt auf einem hervorragenden 8. Platz eingefunden hatte, blieb dem Aufsteiger im Frühjahr das große Zittern erspart. Bereits zwei Spieltage vor Schluss war der Klassenerhalt in trockenen Tüchern.  <p> Mit der SpVgg Greuther fürth und dem SV Sandhausen stehen sich am letzten Spieltag der Bundesliga zwei Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte gegenüber.  </pre>


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